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<pre>Nach den ersten 13 Spieltagen ist der Europapokal näher als die Abstiegszone, das soll auch nach der Partie gegen die Eintracht so bleiben. Als Ziel bis zum Jahreswechsel hatte Dardai vor dem Duell in Köln drei Siege gefordert, der erste wurde bereits in trockene Tücher gebracht. Sieg Nummer zwei soll am Sonntagnachmittag gegen die Hessen folgen.  <p> Daran konnte auch eine Serie von fünf Bundesliga-Spielen ohne Sieg nichts ändern. Vier Unentschieden und eine Niederlage standen im Jahr 2016 zu Buche, ehe den Berlinern am vergangenen Wochenende endlich der erste Dreipunkter gelungen ist.  <p>  Nur sind diesmal am kommenden Samstag nicht die auswärtsschwachen „Wölfe“ die Gegner, sondern die Bayern. für den Tabellenführer, der sieben Punkte Vorsprung auf Verfolger Dortmund hat, bietet sich die große Chance, den vierten Meistertitel in Folge zu fixieren. <p> So oder so: Mit vier Siegen aus den jüngsten fünf Köln-Gastspielen sowie dem Prestigeerfolg gegen den BVB im Rücken gehen die Herthaner unserer Meinung nach keineswegs als Außenseiter in die Partie. <p>  Gerade in diesem Zusammenhang lohnt sich eine Bet-at-home Registrierung ganz besonders, da ihr fast nirgendwo bessere Wettangebote zu dieser Partie findet!  </pre>


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<pre>Neuer Tabellenführer auf der einen Seite, neuer Trainer – noch dazu mit BVB-Vergangenheit – auf der anderen Seite. Es ist angerichtet für einen hitzigen Schlager, der wohl auch diesmal viele Tore bereithält. Denn „Über 3,5 Tore“ sind bei einem Aufeinandertreffen der ewigen Rivalen fast schon Standard.  <p> Im Gegensatz zur Hertha mit 18 Punkten hat Hannover 96 mit 22 Zählern bereits mehr als die Hälfte des Plansolls erfüllt.  <p>  Dabei dürfte es die Berliner durchaus interessieren, dass sich die Augsburger namentlich in der Fremde verbessert präsentierten: Mit dem dritten Auswärtssieg in Folge (Stuttgart, Köln, Hamburg) wurde wenige Tage vor Weihnachten der Vereinsrekord aus dem Vorjahr eingestellt. <p> Zum Erhalt des Prinzips Hoffnung trägt dabei sicherlich auch die Erfahrung bei, dass sich die vermeintlich verloren gegangene Heimstärke durchaus noch ab und an blicken lässt: Insbesondere in den Leuchtturm-Spielen war auch zuletzt auf die Widerstandsfähigkeit der Hausherren verlass. <p>  Darin bestärkt sehen wir uns beim Blick auf die Schalker Auswärtsbilanz. Laut dieser stehen nach bis dato drei absolvierten Duellen in der Fremde nämlich mehr Niederlagen (2) als Siege (1) zu Buche.  </pre> 


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<pre> Gegen Mainz wäre durchaus mehr möglich gewesen — auf jeden Fall ein Remis, wenn nicht sogar ein Sieg. „Unter dem Strich ist vieles aufgegangen, aber wir hatten keine Konsequenz in entscheidenden Spielsituationen“, trauerte Gisdol einem möglichen Erfolgserlebnis nach.  <p> Nachdem sich Müller im ersten Heimspiel beim Torjubel schwer verletzte, fällt in den kommenden Wochen auch dessen Vertreter Hunt mit einem Faserriss aus; obendrein wird sich Gisdol nach dem Platzverweis von Mavraj auch in der Innenverteidigung zum Improvisieren gezwungen sehen.  <p>  Noch drastischer sieht der Formverlauf der Mainzer in Bezug auf die letzten zehn Spiele in der Bundesliga aus. In diesem Zeitraum holten sie nur fünf Punkte — so wenige wie keine andere Bundesliga-Mannschaft. <p>  Rückblickend auf diese Partie stehen wir Wettfreunde einem FCI-Erfolgserlebnis im Olympaistadion eher skeptisch gegenüber. Zumal die Dardai-Elf sich seither noch einmal gehörig weiterentwickelt hat. <p>  Im Gegensatz zu den beiden Kellerkindern ist Hannover auch noch etwas heimstärker.  </pre>


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<pre> Holstein Kiel verlor am vergangenen Wochenende mit 2:3 in Hoffenheim, langweilig war diese Begegnung ganz sicher nicht. für die Störche könnten die neuen Gegner in defensiver Hinsicht etwas zu stark sein.  <p> Auch dieses Mal werden wir wieder Favoriten Kombiwetten suchen, aber auch einen Risiko-Tipp mit hoher Wettquote zusammenstellen.   <p> Von acht Punkten Vorsprung auf die Eintracht nach Runde 30 sind nun nur noch läppische zwei übrig geblieben – und so ist die Gefahrenzone jetzt bedrohlich nahe gekommen. <p>  Ein etwas anderes Bild liefert allerdings die Bilanz der Duelle in Hannover. Hier liegen die Gastgeber knapp mit 7:6-Siegen in Führung. Acht Mal wurden die Punkte geteilt.  <p> Doch dafür müsste Bremen auch endlich wieder torgefährlich werden. In den bisherigen zwei Liga-Partien blieb die Bremer Offensive erschreckend harmlos. Die Fogle: Null Tore. Solch einen Torlos-Start gab es für Werder zuletzt vor 18 Jahren (1999/2000).  </pre>


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<pre> Dabei, so Schaaf, gehe es jedoch nicht darum, den Laden komplett umzukrempeln. Vielmehr sei es nun wichtig, vorsichtig an den Stellschrauben zu drehen, um die Mannschaft nicht zu verunsichern oder im schlimmsten Fall eine negative Reaktion zu provozieren.  <p> Nach der Schmach im DFB-Pokal, einem 0:3 gegen Homburg, konzentrierten sich die Hessen vermehrt auf die Defensive, im ersten Heimspiel der neuen Saison soll natürlich gepunktet werden. Der Gegner ist die Nummer 4 der vergangenen Spielzeit.  <p>  Die Berliner sind noch nie mit leeren Händen aus Ingolstadt zurückgekehrt. Bei den bisher einzigen beiden Zweitliga-Auftritten im Audi-Sportpark konnten die Charlottenburger jeweils ein 1:1 herausholen — ein Ergebnis, mit dem Hertha-Coach Pal Dardai wohl zufrieden wäre. <p>  Allerdings hat auch nur der HSV in der zweiten Saisonhälfte eine geringere Torausbeute als die Herthaner. Während die Berliner lediglich vier Mal ins gegnerische Gehäuse trafen, schafften die Rothosen dieses Kunststück gar nur drei Mal.  <p> Die Hoffnung stirbt zuletzt! Hertha BSC kann sich drei Spieltage vor Saisonende weiterhin Chancen auf einen internationalen Startplatz machen. Um diese weiterhin am Leben zu erhalten, brauchen die Hauptstädter am Samstag (15:30 Uhr) gegen den FC Augsburg unbedingt einen Sieg.  </pre>


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